Samstag, 24. März 2018

Ruine Castell bei Tägerwilen

Der 24. März hält doch tatsächlich auch im Norden mal etwas Sonne bereit.

Heute sind wir auf dem Seerücken ab Helsighausen unterwegs

den Napoleonturm lassen wir heute mal aus, und wandern einfach dran vorbei

es geht weiter über das sonnige Land

nach einem Stück durch den Tägerwiler Wald sind wir wieder an der Sonne

wir kommen zum Castell Tägerwilen

auf der anderen Strassenseite grüsst die Ruine Castell

da gehen wir rauf

vorbei an historischen Mauern

im Schlossgarten

auch hier vorbei an altem Gemäuer

Schloss und Ruine Castell im Blickfeld

wir haben beide Gefallen an diesem schönen Ort

irgendwann möchten wir mal bei geöffnetem Zugang herkommen

wir verlassen das Gelände wieder, nochmals ein Blick zurück

es geht nun runter ins Dorf Tägerwilen

einen ganz gefälligen Weg haben wir hier gefunden

es geht runter in ein stilles Tobel

und auf der anderen Seite wieder hoch

schöner Ausblick auf Konstanz

nochmals ein Blick zurück zum Castell in der Bildmitte

im Bahnhof Tägerwilen bringt uns der Zug wieder nach Hause.

Heute waren wir gut drei Stunden im Sonnenschein unterwegs
und haben die ersten Anzeichen eines Frühlings sehr genossen.


Samstag, 17. März 2018

Lötschberg Südrampe

Mitte März scheint es wenigstens im Wallis etwas Sonne zu geben,

so fahren wir heute mit Bahn und Bus nach Ausserberg

ausgangs Dorf gehts auf breitem Weg sanft aufwärts

Timi schaut sehr interessiert

diese Aussicht scheint auch ihm zu gefallen

wir kommen nach Milachra, hier wollte ich eigentlich weiter hoch über Leiggern,
aber durch die bereits hier auftretenden Schneefelder
erscheint mir der Weg eher unpassierbar für mich

so gibts erst mal eine kleine Pause auf diesem Bänkli

dann gehts wieder abwärts Richtung Ausserberg

weiter unten liegt Visp

und schon sind wir auf dem Wanderweg der Lötschberger Südrampe

schon viele Male von uns begangen, begeistert er uns immer wieder von neuem

unter dem Schutzwall verläuft die Bahnlinie vom Lötschberger

weiter auf abwechslungsreichem Pfad

da muss mich der Timi nicht lange zu einer Pause überreden :-)

auf ausgeruhten Beinen gehts weiter

die Manera Suone führt noch kein fliessendes Wasser

aber einige Stellen zum Trinken und Pfötli kühlen hat es trotzdem

weiter auf dem herrlichen Wanderweg

dem trockenen Kännel der Manera entlang

auf teils schmalen Wegen

ein Blick zurück lohnt sich aber auch mal, unten liegt St. German

aber zum Wandern achtet man besser gut auf den Weg

ein Fehltritt wäre zumindest ungesund

wir kommen beim Riedgarto an

noch ein kleines Stück aufwärts

dann gibts wieder eine kleine Rast beim Aussichtspunkt

nun gehts ein Stück weit im Bergschatten

vorne kommt die Bietschtalbrücke in Sicht

da ist öfters mal einiges runtergekommen in letzter Zeit

aber meist ist der Weg in sehr gutem Zustand

sollen wir den Weg über die Naturbrücke nehmen?

oder doch lieber direkt über die Bahnbrücke?

aus Bedenken wegen eventuellem Schnee in höheren Lagen 
ziehe ich den kürzeren Weg neben den Bahngleisen vor,
vorne links ist die für mich immer wieder attraktive Tunnelpassage zu sehen

und schon sind wir da mittendrin

auch da gabs Steinschlag

und noch mehr ist da runtergekommen,
die Hindernisse sind aber alle einfach zu passieren

und der grösste Teil vom Weg ist sowieso problemlos begehbar

Blick rüber zum vorher von uns begangenen Weg vom Riedgarto her

wir sind wieder im Sonnenschein angekommen

leider hat die Beiz auf der Rarnerchumma noch nicht offen

so nehmen wir nun direkt den Weg runter nach Raron

wir kommen durchs Dorf Rarnerchumma

ein urchiges Walliser Dörfli

eine sonnige Pause liegt da sicher noch drin

und schon bald kommen wir unten in Raron an,
hier wartet ein feines Abendessen auf uns.

Wir waren heute gemütliche 4 Stunden unterwegs,
etwa 200 Höhenmeter rauf und 500 abwärts.